und mit gewohnheitstier meine ich nicht "ein tier das die gewohnheit so sehr genießt wie eine sau den schlamm" sondern vielmehr "eine kreatur, die elendiglich verreckt, wenn unerwartete veränderungen auf sie einprasseln wie golfball-große hagelkörner".
während ich heute in der arbeit saß, wurde meine wohnung, ohne dass ich etwas dafür oder dagegen hätte tun können, umgestellt.
kein stein blieb auf dem anderen. und wenn ich das sage, mein ich - "als ich nach hause kam, gab es gar keine steine mehr. sie wurden durch waldmeisterpudding und salami-stangen ersetzt."
nichts ist mehr wie es war, und das hat mich, meine innere harmonie und meine geistige gesundheit komplett aus der fassung gebracht.
wo ich wohne, mein "zu hause" ist mein angelpunkt, mein savegame, mein fuchsbau. alles im leben kann von mir aus kommen und gehen wie es will, solange ich weiß, in meinem zuhause bleibt immer alles so wie es war.
diese phobische haltung gegenüber mobilaren veränderungen mag aus meiner kindheit stammen, als meine mutter manchmal, während ich die schulbank drückte, mein kinderzimmer umstellte, wie sie es für praktischer hielt. manch eines meiner lieblings-spielzeuge ist auf diese art verschwunden und ward niemehr gesehen.
ich hasse umstellen.
in diesem moment sitze ich am fussboden im badezimmer...eine letzte bastion der unversehrtheit. die badewanne ist gottseidank nicht so einfach umzustellen...
der rest der wohnung ist mir fremd. noch nie gesehen...kenn ich nicht....geht mich nichts an... es würde mich nicht mehr erstaunen, wenn in dieser fremden umgebung auch fremde leute auftauchten. in diesem fremden wohnzimmer könnte wer weiß wer sitzen und wer weiß was machen...es würde mich nicht mehr befremden, als das zimmer per se.
würde andy warhol mit thomas edison in diesem zimmer, das einmal mein schlafzimmer war, den ententanz tanzen, es würde mich nicht mehr verwirren...
ich weiß, dass die veränderungen unvermeidbar waren. ich weiß, dass sie nur zum besten aller beteiligten sind. ich weiß, dass ich in ein paar tagen gar keine veränderungen mehr wahrnehmen werde...
aber im moment ziehe ich noch in erwägung, die nacht hier im badezimmer zu verbringen...
Freitag, 26. Februar 2010
Montag, 22. Februar 2010
Drachenkühe und Wasserraketen
heute gehts mal um das leidige thema klimawandel. ich hab mir da mal gedanken dazu gemacht und bin dabei zu sehr guten lösungen gekommen, die ich anhand dieses blogs in die welt schicke, auf dass sie realisiert werden, auf dass die welt nicht untergehe, auf dass ich als retterin der welt gebührend gekrönt und gefeiert werde.
1. das problem mit den kuh-bäuerchen
mit ihrem permanenten methan-ausstoß tragen die ollen rindsviecher gehörig zur erderwärmung bei. die methankonzentration in unserer atmosphäre hat sich im letzten halben jahrhundert ver6facht!

wenn es allerdings verbrannt wird, tuts der atmosphäre auch nicht mehr soo weh. und methan ist ohnehin leicht entflammbar. also schlage ich vor, allen kühen eine gerätschaft umzuhängen, die vorm kuhmaul alle paar sekunden einen kleinen funken schlägt, wodurch sich der methanrülpser entzündet und ungefährlich wird - also, zumindest für die atmosphäre..die kühe sollten vielleicht einen gewissen mindestabstand zueinander einhalten...

wenn das mit den kühen nicht hilft und das klima weiter wandelt, werden die polkappen wohl früher oder später schmelzen, sagen die wissenschaftler.
dann wird aus unserem gemütlichen planeten
ein weniger gemütlicher, eher feuchter planet
aber ich hab mir wieder einen rettenden plan ausgedacht!! *tadaaa
2. out(res)sourcing
es ist doch eh so einfach! wir packen das viele viele wasser, mit dem wir grade nichts anfangen können, in große raketen und schicken diese in den orbit! zip zap! easy peasy! wenn wirs wieder brauchen, holen wirs eben wieder runter. und so sieht das ganze dann aus:
--> 
na bitte. nachdem das geklärt wäre, können wir uns bitte wieder anderen themen widmen?
1. das problem mit den kuh-bäuerchen
mit ihrem permanenten methan-ausstoß tragen die ollen rindsviecher gehörig zur erderwärmung bei. die methankonzentration in unserer atmosphäre hat sich im letzten halben jahrhundert ver6facht!

wenn es allerdings verbrannt wird, tuts der atmosphäre auch nicht mehr soo weh. und methan ist ohnehin leicht entflammbar. also schlage ich vor, allen kühen eine gerätschaft umzuhängen, die vorm kuhmaul alle paar sekunden einen kleinen funken schlägt, wodurch sich der methanrülpser entzündet und ungefährlich wird - also, zumindest für die atmosphäre..die kühe sollten vielleicht einen gewissen mindestabstand zueinander einhalten...

wenn das mit den kühen nicht hilft und das klima weiter wandelt, werden die polkappen wohl früher oder später schmelzen, sagen die wissenschaftler.
dann wird aus unserem gemütlichen planeten
ein weniger gemütlicher, eher feuchter planet
aber ich hab mir wieder einen rettenden plan ausgedacht!! *tadaaa2. out(res)sourcing
es ist doch eh so einfach! wir packen das viele viele wasser, mit dem wir grade nichts anfangen können, in große raketen und schicken diese in den orbit! zip zap! easy peasy! wenn wirs wieder brauchen, holen wirs eben wieder runter. und so sieht das ganze dann aus:
--> 
na bitte. nachdem das geklärt wäre, können wir uns bitte wieder anderen themen widmen?
Samstag, 20. Februar 2010
meine bedürfnisse
manche von uns erinnern sich womöglich noch an die maslow'sche bedürfnispyramide? der amerikanische psychologe abraham harold maslow hat anhand dieser schematischen darstellung versucht, die bedürfnisse des menschen darzustellen.
um unserem gedächtnis kurz auf die sprünge zu helfen:

ich habe nun mein persönliches pendant zur maslow'schen bedürfnispyramide erstellt:
meinen bedürfniswohnblock!

als architektonische erneuerung handelt es sich - klar ersichtlich - um einen wohnblock, und die unterschiedlichen bedürfnisse bauen nicht mehr aufeinander auf, sondern das oberste stockwerk entspricht dem größten bedürfnis, dem besten, dem tollsten, dem was ich am liebsten will. kann ich das nicht haben, dann will ich zumindest das stockwerk drunter, auch wenns schon nicht mehr sooo toll ist. Und so geht's immer weiter nach unten hin, bis wir im absoluten souterrain angelangt sind... ein kellerloch..... mit klo am gang.... und kakerlaken...
um unserem gedächtnis kurz auf die sprünge zu helfen:
ich habe nun mein persönliches pendant zur maslow'schen bedürfnispyramide erstellt:
meinen bedürfniswohnblock!

als architektonische erneuerung handelt es sich - klar ersichtlich - um einen wohnblock, und die unterschiedlichen bedürfnisse bauen nicht mehr aufeinander auf, sondern das oberste stockwerk entspricht dem größten bedürfnis, dem besten, dem tollsten, dem was ich am liebsten will. kann ich das nicht haben, dann will ich zumindest das stockwerk drunter, auch wenns schon nicht mehr sooo toll ist. Und so geht's immer weiter nach unten hin, bis wir im absoluten souterrain angelangt sind... ein kellerloch..... mit klo am gang.... und kakerlaken...
Donnerstag, 18. Februar 2010
futter futter futter
eine gewisse joghurt-marke hat eine neue geschmacksrichtung herausgebracht, nämlich birne-honig-kardamom. das klang so interessant und ich konnte mir so wenig vorstellen, wie das schmecken sollte, dass ichs einfach kosten musste (was jetzt nicht bedeutet, dass ich alles kosten muss, von dem ich mir nicht vorstellen kann, wies schmeckt...)
jedenfalls schmeckt es nach läden, wo traumfänger an der decke baumeln, direkt zwischen den batik-strandtüchern und den räucherstäbchenhaltern. es schmeckt nach nagh-champa und klangschalen. kurz gesagt - es schmeckt nach esoterik. oder zumindest nach all den fahlen klischées die man so mit diesem begriff assoziiert.
während ich das joghurt löffelte, fühlte ich, wie mein chi in meine mitte geprügelt wurde "und hier bleibst du gefälligst! sonst hole ich hecki-jack und die digeridudes, und dann wirst du dir wünschen, du hättest die mitte niemals verlassen!!"
außerdem habe ich dem kleinen asia-laden beim brunnenmarkt wiedermal einen besuch abgestattet, um mich mal wieder mit instant-noodle-soups einzudecken, diesmal mehr als gewöhnlich (wegen der kommenden 40 tage etc.)
es gibt so unfassbar viele sorten und marken und alle sind so schön bunt und sehen so witzig aus!

ach, und, zur heutigen überschrift passend, hab ich im kühlschrank das hier gefunden:

einen dotter-popo!! \o/
fantastisch.
jedenfalls schmeckt es nach läden, wo traumfänger an der decke baumeln, direkt zwischen den batik-strandtüchern und den räucherstäbchenhaltern. es schmeckt nach nagh-champa und klangschalen. kurz gesagt - es schmeckt nach esoterik. oder zumindest nach all den fahlen klischées die man so mit diesem begriff assoziiert.
während ich das joghurt löffelte, fühlte ich, wie mein chi in meine mitte geprügelt wurde "und hier bleibst du gefälligst! sonst hole ich hecki-jack und die digeridudes, und dann wirst du dir wünschen, du hättest die mitte niemals verlassen!!"
außerdem habe ich dem kleinen asia-laden beim brunnenmarkt wiedermal einen besuch abgestattet, um mich mal wieder mit instant-noodle-soups einzudecken, diesmal mehr als gewöhnlich (wegen der kommenden 40 tage etc.)
es gibt so unfassbar viele sorten und marken und alle sind so schön bunt und sehen so witzig aus!

ach, und, zur heutigen überschrift passend, hab ich im kühlschrank das hier gefunden:

einen dotter-popo!! \o/
fantastisch.
Mittwoch, 17. Februar 2010
das gute alte festnetz-telephon
hach das waren noch zeiten, als man sein telephon noch zu hause anleinen konnte. war man nicht da, dann ging der AB ran, und wollte man grade nicht rangehen, dann ließ man den AB rangehen und der anrufer dachte sich "oh, ist er/sie wohl grade nicht da. dann red ich eben auf den AB und warte auf rückruf."
doch dann brach das zeitalter der telemobilen emanzipation über uns herein und unterjochte uns, machte sich unsere Verfügbarkeit zu eigen. Seitdem hat man immer erreichbar zu sein. Nicht einmal in ein Funkloch kann man sich verkriechen, man bekommt ja bescheid, ob jemand angerufen hat, sobald man das ding wieder einschaltet. was man früher oder später tut. könnte ja ein wichtiger anruf kommen. dass jemand im krankenhaus ist oder so. jahaa! macht durch angst! wie überall.
ich nehme mir von zeit zu zeit einfach die freiheit, mein handy mal zumindest einen tag lang nicht einzuschalten oder einfach mal nicht abzuheben. damit kämpfe ich einen erbitterten kampf gegen den faschimobilismus um meine freiheit.
leider werden aber bekanntlich in jedem krieg auch unschuldige in mitleidenschaft gezogen, und somit möchte ich mich hier einmal ganz öffentlich bei allen entschuldigen, die schon so oft versucht haben mich zu erreichen, jedoch nur mit meiner box vorlieb nehmen mussten.
es tut mir ja leid. und wenns was dringendes gibt, ruf ich auch sofort zurück... oder auch wenns nicht so dringend ist..zum plaudern...aber lieber noch mach ich das face2face, bei einem kaffee.
und zum abschluss -
kampf dem faschimobilismus!!!
doch dann brach das zeitalter der telemobilen emanzipation über uns herein und unterjochte uns, machte sich unsere Verfügbarkeit zu eigen. Seitdem hat man immer erreichbar zu sein. Nicht einmal in ein Funkloch kann man sich verkriechen, man bekommt ja bescheid, ob jemand angerufen hat, sobald man das ding wieder einschaltet. was man früher oder später tut. könnte ja ein wichtiger anruf kommen. dass jemand im krankenhaus ist oder so. jahaa! macht durch angst! wie überall.
ich nehme mir von zeit zu zeit einfach die freiheit, mein handy mal zumindest einen tag lang nicht einzuschalten oder einfach mal nicht abzuheben. damit kämpfe ich einen erbitterten kampf gegen den faschimobilismus um meine freiheit.
leider werden aber bekanntlich in jedem krieg auch unschuldige in mitleidenschaft gezogen, und somit möchte ich mich hier einmal ganz öffentlich bei allen entschuldigen, die schon so oft versucht haben mich zu erreichen, jedoch nur mit meiner box vorlieb nehmen mussten.
es tut mir ja leid. und wenns was dringendes gibt, ruf ich auch sofort zurück... oder auch wenns nicht so dringend ist..zum plaudern...aber lieber noch mach ich das face2face, bei einem kaffee.
und zum abschluss -
kampf dem faschimobilismus!!!
es ist früh, kalt, und es geht um sport
omg
es ist viertel acht in der früh und ich stehe seit einer dreiviertel stunde in der kälte in einer geschätzt 80km langen schlange an, um mich für einen sportkurs anzumelden!
wenn ich im laufe des tages - der noch seeehr lange dauert - langsam aufwache und -taue, werde ich sehr sehr stolz auf mich sein.
7:55 uhr und ich bin wieder daheim, der tag fängt erst an und ich hab schon was erledigt! ich bin ganz euphorisch und spiele mit dem gedanken, jeden tag um halb sechs auzustehn.
jetzt gibts erst mal frühstücks 라면 (ramyon). mmmmh
überhaupt werde ich mich die nächsten 40 tage nur von suppe ernähren. huk.
es ist viertel acht in der früh und ich stehe seit einer dreiviertel stunde in der kälte in einer geschätzt 80km langen schlange an, um mich für einen sportkurs anzumelden!
wenn ich im laufe des tages - der noch seeehr lange dauert - langsam aufwache und -taue, werde ich sehr sehr stolz auf mich sein.
7:55 uhr und ich bin wieder daheim, der tag fängt erst an und ich hab schon was erledigt! ich bin ganz euphorisch und spiele mit dem gedanken, jeden tag um halb sechs auzustehn.
jetzt gibts erst mal frühstücks 라면 (ramyon). mmmmh
überhaupt werde ich mich die nächsten 40 tage nur von suppe ernähren. huk.
Dienstag, 16. Februar 2010
spaß am böse-sein
gerade hab ich ceville durchgespielt. ich liiiebe point&click adventures!
man spielt einen bösen, kleinwüchsigen tyrannen, der vom thron gestürzt wird und versucht, wieder an die macht zu gelangen.
das spiel hat zwar nicht besonders durch großartige grafik überzeugt, aber dafür hat es wirklich überraschend lange spielzeit geboten. die synchronisation (zumindest in der englischen version) war großartig und inhaltlich war das spiel oft sehr witzig. vor allem die anspielungen auf andere spiele fand ich zum schießen ("the cake is a lie!").
genervt hat, dass manche figuren, die eben grade so in der gegend herumstehen, immer wieder mal was sagen. und wenn ceville gerade spricht quatschen die anderen figuren ihm dann eben aus dem hintergrund ständig dazwischen. deswegen muss man die untertitel anmachen, um mitzubekommen, was gesagt wird. das ist doof.
besonders liebe ich an poit&clicks das "because I can"-prinzip. wenn du was aufheben kannst, nimm es! wenn du was kaputtmachen kannst, mach es! tu grundsätzlich alles, was du tun kannst. im laufe der zeit wird es schon noch sinn ergeben und dich aus irgendeiner misslichen lage befreien.
"oh, da liegt ein schmutziger fetzen, den nehm ich mal lieber mit. oh, ich kann den shcmutzigen fetzen mit der grünen farbe einfärben, die ich seit 2 levels mit mir rumschleppe. großartig! jetzt hab ich einen grünen fetzen! den trag ich mal besser weiter mit mir rum, auch wenn ich keine ahnung hab weswegen! Yay!"
man spielt einen bösen, kleinwüchsigen tyrannen, der vom thron gestürzt wird und versucht, wieder an die macht zu gelangen.
das spiel hat zwar nicht besonders durch großartige grafik überzeugt, aber dafür hat es wirklich überraschend lange spielzeit geboten. die synchronisation (zumindest in der englischen version) war großartig und inhaltlich war das spiel oft sehr witzig. vor allem die anspielungen auf andere spiele fand ich zum schießen ("the cake is a lie!").
genervt hat, dass manche figuren, die eben grade so in der gegend herumstehen, immer wieder mal was sagen. und wenn ceville gerade spricht quatschen die anderen figuren ihm dann eben aus dem hintergrund ständig dazwischen. deswegen muss man die untertitel anmachen, um mitzubekommen, was gesagt wird. das ist doof.
besonders liebe ich an poit&clicks das "because I can"-prinzip. wenn du was aufheben kannst, nimm es! wenn du was kaputtmachen kannst, mach es! tu grundsätzlich alles, was du tun kannst. im laufe der zeit wird es schon noch sinn ergeben und dich aus irgendeiner misslichen lage befreien.
"oh, da liegt ein schmutziger fetzen, den nehm ich mal lieber mit. oh, ich kann den shcmutzigen fetzen mit der grünen farbe einfärben, die ich seit 2 levels mit mir rumschleppe. großartig! jetzt hab ich einen grünen fetzen! den trag ich mal besser weiter mit mir rum, auch wenn ich keine ahnung hab weswegen! Yay!"
heute basteln wir uns einen blog
huiuiui, der erste blogeintrag. der will wohl bedacht sein. denn noch stehen mir alle türen und tore offen. noch kann dieser blog sich in alle richtungen wenden, die es gibt. doch bereits dieser erste eintrag wird als parameter für den zweiten dienen, als vergleichwert x, und aus den zwei einträgen wird sich bereits ein mittelwert ermitteln lassen, wodurch der "allgemeine stil" meines blogs einer schublade zuteilbar wird.
ich stehe also ganz schön unter druck, mit diesem ersten eintrag.
da ich die letzten paar jahre selten etwas anderes schriftilches verfasst habe, als wissenschaftliche arbeiten, beginne ich einfach so wie gewohnt - mit einer zusammenfassung, was mein vorhaben ist und welche methoden ich hierzu heranziehen werde.
-was habe ich vor-
hmm...gute frage eigentlich. ich will photos veröffentlichen und mithilfe meines netbooks immer, wenn ich gerade gedanken festhalten will, diese augenblicklich bloggen...das klingt jetzt zwar so, als bräuchte ich schlichtweg einen grund, meine kamera und mein netbook sinnvoller zu nützen...und teilweise stimmt das wohl auch...
und ich will eben einfach mitmachen bei diesem blogzeugs. basta.
-meine methoden bzw. ein regelwerk für meinen blog-
1. ich werde mich niemals dafür entschuldigen, wenn ich längere zeit nicht gebloggt habe. versprochen.
und naja, mehr regeln mag ich eigentlich nicht aufstellen...
so, das warer, meine erster eintrag in meinen blog.
ich stehe also ganz schön unter druck, mit diesem ersten eintrag.
da ich die letzten paar jahre selten etwas anderes schriftilches verfasst habe, als wissenschaftliche arbeiten, beginne ich einfach so wie gewohnt - mit einer zusammenfassung, was mein vorhaben ist und welche methoden ich hierzu heranziehen werde.
-was habe ich vor-
hmm...gute frage eigentlich. ich will photos veröffentlichen und mithilfe meines netbooks immer, wenn ich gerade gedanken festhalten will, diese augenblicklich bloggen...das klingt jetzt zwar so, als bräuchte ich schlichtweg einen grund, meine kamera und mein netbook sinnvoller zu nützen...und teilweise stimmt das wohl auch...
und ich will eben einfach mitmachen bei diesem blogzeugs. basta.
-meine methoden bzw. ein regelwerk für meinen blog-
1. ich werde mich niemals dafür entschuldigen, wenn ich längere zeit nicht gebloggt habe. versprochen.
und naja, mehr regeln mag ich eigentlich nicht aufstellen...
so, das warer, meine erster eintrag in meinen blog.
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