gerade hab ich ceville durchgespielt. ich liiiebe point&click adventures!
man spielt einen bösen, kleinwüchsigen tyrannen, der vom thron gestürzt wird und versucht, wieder an die macht zu gelangen.
das spiel hat zwar nicht besonders durch großartige grafik überzeugt, aber dafür hat es wirklich überraschend lange spielzeit geboten. die synchronisation (zumindest in der englischen version) war großartig und inhaltlich war das spiel oft sehr witzig. vor allem die anspielungen auf andere spiele fand ich zum schießen ("the cake is a lie!").
genervt hat, dass manche figuren, die eben grade so in der gegend herumstehen, immer wieder mal was sagen. und wenn ceville gerade spricht quatschen die anderen figuren ihm dann eben aus dem hintergrund ständig dazwischen. deswegen muss man die untertitel anmachen, um mitzubekommen, was gesagt wird. das ist doof.
besonders liebe ich an poit&clicks das "because I can"-prinzip. wenn du was aufheben kannst, nimm es! wenn du was kaputtmachen kannst, mach es! tu grundsätzlich alles, was du tun kannst. im laufe der zeit wird es schon noch sinn ergeben und dich aus irgendeiner misslichen lage befreien.
"oh, da liegt ein schmutziger fetzen, den nehm ich mal lieber mit. oh, ich kann den shcmutzigen fetzen mit der grünen farbe einfärben, die ich seit 2 levels mit mir rumschleppe. großartig! jetzt hab ich einen grünen fetzen! den trag ich mal besser weiter mit mir rum, auch wenn ich keine ahnung hab weswegen! Yay!"
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