Samstag, 5. Juni 2010

sequels - schmequels

schade eigtnlich, dabei fand ich iron man 1 wirklich gut.
ich hielt de film für eine besonders gute comic-verfilmung, vor allem in hinblick auf die figuren, die auf mich wirkten wir eine 1:1 umsetzung von comic zu reallife. speziell gwyneth paltrow als pepper potts fand ich herrlich comicesque.


auch im zweiten teil fand ich die figuren wieder sehr schön. besonders glänzen konnte mickey rourke als obervillain ivan vanko. glänzen ist in diesem zusammenhang allerdings wahrscheinlich das falsche wort. der von rourke gemimte antagonist ist nämlich alles andere als glänzend. er ist vielmehr rostig und entzunden und verkrustet. und er hat meistens einen zahnstocher im mund. warum haben bösewichter immer zahnstocher im mund?
der zweitböseste im film ist der wundertolle sam rockwell. endlich eine größere rolle in einem richtigen blockbuster für den herrn rockwell.
robert downey sowieso klasse.
scarlett johansson immer schön anzusehen.
pepper potts fand leider nur wenig platz im zweiten teil. ihre auftritte bestanden großteils nur daraus, die hände in die luft zu werfen und zu kreischen. oder missbilligend den kopf zu schütteln.
die handlung kommt schleppend daher, richtige spannung wird nicht aufgebaut, und dann ist der film wieder zu ende.
jeder zweite joke ist echt gut, was leider immer noch die hälfte der jokes in der kategorie kalter kaffee zurücklässt.
mein resumée, wie zu beginn schon gesagt - schade eigentlich.

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