im laufe der jahre hat sich bei mir eine sehnsucht manifestiert - eine sehnsucht nach büro-arbeit.
durch zahlreiche filme und fernsehserien hat sich in mir eine platonische idee von büro-arbeit festgesetzt.
man trifft jeden tag leute, die total witzig, interessant oder spleenig sind.
mit denen arbeitet man ein bisschen, geht aber vor allem in die kantine essen oder trifft sich beim kaffee-automaten.
dann gibt es immer auch eine spaßbremse, der die restlichen mitarbeiter komplett auf die nerven gehn.
es ist im prinzip immer dasselbe, aber immer ein bisschen anders. wie minimal-techno.
aus der kombination aus den immerselben leuten und arbeitspensum entsteht ein mikrokosmos, in dem eigene spielregeln gelten.
um meine vorstellung zu verbildlichen siehe:
the office
office space
spam
oder, ja, ich gebs zu
ally mcbeal
aber das verlink ich nicht.
und diese zeilen schreibend sitze ich in einem büro-raum.
herrlich.
bis auf die spaßbremse ist alles da.
es fehlt sozusagen nur noch eine nemesis.
aber auf die verzicht ich auch gern.
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